Johann Christoph Friedrich von Schiller - Zitate und Sprüche

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  • Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • So wie Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Das Leben ist der Güter höchstes nicht, der Übel größtes aber ist die Schuld.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
  • Lass die Toten schlafen, und mach die Lebendigen glücklich.
    Johann Christoph Friedrich von Schiller
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Johann Christoph Friedrich von Schiller
deutscher Dichter, Dramatiker und Historiker

 
Darstellung: Klassisch | Mobil