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Zitate 1 bis 15 zum Thema Politik
Der Liberale ist ein Anbeter der Macht ohne Macht. Indem der Revolutionär die Macht übernimmt, übernimmt er die Ungerechtigkeit der Macht. Von Politik versteht nur der etwas, der jeweils die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen von der zu machenden Politik zu realisieren, also der, der an der Macht ist. Staatsmänner schweben mit beiden Beinen fest über den Tatsachen. Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends. Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, daß der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt. Was in der Politik noch fehlt, ist ein Machthungerstreik. Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß. Aufpassen muß man auf Minister, die nichts ohne Geld machen können und auf Minister, die alles nur mit Geld machen wollen. Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen. Eichel: 3 Horrormeldungen: Weniger Wachstum, EU-Verfahren, 37 Mrd. Steuerloch;für Hans Eichel tun sich immer neue Löcher auf. Er kommt sich schon vor wie Dieter Bohlen. Drei Katastrophenmeldungen an einem Tag. Das kennen sonst nur Mitarbeiter von Sat1. Die ständigen negativen Berichte bleiben im Ausland nicht ohne Wirkung. Im Elsass wollte mir ein Franzose schon Begrüßungsgeld in die Hand drücken Eine unglaubliche Alkoholiker-Versammlung, die teilweise ganz ordinär nach Schnaps stinkt. Die Bundestagswahl: Ein Krimi! Das gute Ergebnis der Grünen rettet Rot-Grün toller Aufstieg: früher retteten die Grünen Frösche, heute eben den Kanzler. Politik: Krieg ohne Blutvergießen; Krieg ist Politik mit Blutvergießen. Wenn man Tag und Nacht und sieben Tage in der Woche hinter der Revolution herackert, da weiß man nach sieben Jahren nicht mehr, was Wahn und was Wirklichkeit ist.
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