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Zitate 1 bis 11 zum Thema Macht
Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe. Ich habe noch nie von einem Menschen gehört, der die Macht attackiert hat, ohne sie für sich zu wollen. Der Liberale ist ein Anbeter der Macht ohne Macht. Indem der Revolutionär die Macht übernimmt, übernimmt er die Ungerechtigkeit der Macht. Wie sehr Macht der Wahrheit im Wege steht, ergibt sich schon daraus, daß zur Macht die Angst gehört. Ich glaube nicht, daß Männer von Natur aus aggressiv sind. Was sie aggressiv werden läßt, ist Macht, zuviel Macht. Diese Macht korrumpiert, nicht das Geschlecht. Der Machtlose entschädigt sich gern durch die Überzeugung, ein besserer Mensch zu sein. Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher. Das Geheimnis der Macht besteht darin, zu wissen, daß andere noch feiger sind als wir. Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei. Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen.
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