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Zitate 1 bis 15 zum Thema Kinder
Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten. Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer. Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern. Nach einer gewissen Zeit fällen sie ihr Urteil über sie. Und selten, wenn überhaupt je, verzeihen sie ihnen. Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen. Die besterzogenen Kinder sind jene, die gelernt haben, ihre Eltern zu sehen, wie sie wirklich sind; Heuchelei ist nicht die erste Pflicht der Eltern. Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben. Kinder sind Hoffnungen, die man verliert, und Ängste, die man nie los wird. Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, daß man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht. Man erstickt den Verstand der Kinder unter einem Ballast unnützer Kenntnisse. Tradition ist die Methode, die verhindern will, daß Kinder ihre Eltern übertreffen. Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen. Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit. Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. Manche Kinder brauchen weniger die Disziplin eines Klassenzimmers als die einer nachahmungswerten Autorität. ein alter Mann: ein Kind mit Vergangenheit.
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