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Zitate 1 bis 15 zum Thema Hoffnung
Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot. Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage. Weil moderne Erziehung so selten von großer Hoffnung beseelt ist, wird so selten ein großes Resultat erreicht. Und ich habe mich so gefreut!, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut - ist das nichts? Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können. Wer heut' noch hoffen macht, der lügt! Doch wer die Hoffnung tötet, ist ein Schweinehund. Hoffen heißt: die Möglichkeit des Guten erwarten; die Möglichkeit des Guten ist das Ewige. Die Hoffnung ist ein umgekehrter Don Quichotte, der feindliche Schwerbewaffnete zu Windmühlen erklärt. Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen. Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. Wir stärken, solange wir jung sind, unsere Seelen mit Hoffnung; die Stärke, die wir so erwerben, befähigt uns später, Verzweiflung zu ertragen. Kinder sind Hoffnungen, die man verliert, und Ängste, die man nie los wird. Die Hoffnung aufzugeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preiszugeben. Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion. Hoffnung und Freude sind die besten Ärzte.
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