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Zitate 46 bis 60 zum Thema Geld
Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau. Geld: der Punkt, den Archimedes suchte, um die Welt aus den Angeln zu heben. Sparmaßnahmen muß man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät. Geld: etwas, das nur kurz in Deiner Tasche haltmacht - auf dem Weg zum Finanzamt. Geld: der beste Köder um nach Menschen zu fischen. Zinsspanne: jene feine Differenz, die Bankiers zu allen Zeiten ein sorgenfreies Leben garantierte. Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich. Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld. Geld nennt man heute Knete, weil man jeden damit weich bekommt. Uneigennützige Freundschaft gibt es nur unter Leuten gleicher Einkommensklasse. Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen. Geld stinkt nicht. Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. Der Geizkragen macht zahllose Testamente. Sie haben für ihn den Reiz einer Geldausgabe, von der er weiss, dass er sie nie erlebt.
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