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Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen. Aber die meisten verdanken ihre Frauen dem Erfolg.
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Eine Frau kann jederzeit hundert Männer täuschen, aber nicht eine einzige Frau.
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Keine Frau trägt gerne ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.
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Ob die Weiber soviel Vernunft haben wie die Männer, mag ich nicht entscheiden, aber sie haben ganz gewiß nicht soviel Unvernunft.
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Daß die Frauen das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, daß den Männern nichts mehr einfällt.
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Man sollte nie einer Frau trauen, die einem ihr wirkliches Alter verrät. Eine Frau, die einem das erzählt, würde einem auch alles andere erzählen.
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Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.
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Früher haben die Frauen auf ihrem eigenen Boden gekämpft. Da war jede Niederlage ein Sieg. Heute kämpfen sie auf dem Boden der Männer. Da ist jeder Sieg eine Niederlage.
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Wenn Frauen sich schön anziehen, sind sie wahrscheinlich der Ansicht, die Männer hielten sie unbekleidet für genauso reizvoll.
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Freundschaft zweier Frauen: meistens nur die Verschwörung gegen eine dritte!
Unbekannter Autor
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Frauen: glückliche Wesen: Weil sie keine Männer sind, brauchen sie keine Frauen zu heiraten.
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Frauen: die Geliebten der Männer in der Jugend, die Gefährtinnen auf der Höhe des Lebens, die Pflegerinnen im Alter.
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Freundschaft zweier Frauen: nicht viel mehr als ein Nichtangriffspakt.