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Politik ist die Kunst des Möglichen. |
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Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen. |
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Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann. |
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Ein großer Staat regiert sich nicht nach Parteiansichten. |
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Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. |
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Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. |
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Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muß man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll. |
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Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen, der sie zahlen oder auch nur auslegen soll. |
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Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. |
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An Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft, wie einem die Beine nach der Natur gewachsen sind. |
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Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen. |
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Die Presse ist für mich Druckerschwärze auf Papier. |
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Bei schlechten Beamten helfen selbst die besten Gesetze nichts. |
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Ein bißchen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt. |
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Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg. |
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Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst. |
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Die Bürokratie ist es, an der wir alle kranken. |
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Wer einen ebenbürtigen Gegner überlebt, wird entdecken, dass ihm etwas fehlt. |
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Offenheit verdient immer Anerkennung. |
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Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder. |
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