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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. |
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Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein. |
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Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken. |
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Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren. |
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Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. |
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Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. |
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Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten. |
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Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt. |
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Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche. |
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Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel. |
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Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit. |
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Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten. |
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Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt. |
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Geburt und Tod sind nicht zweierlei Zustände, sie sind zwei Aspekte desselben Zustands. |
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Alle unsere Steitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. |
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Willst du einen Gegner überzeugen, mußt du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor. |
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Wenn Gott in allem wohnt, was im Universum existiert, wenn der Gelehrte wie der Straßenkehrer von Gott sind, dann gibt es keinen, der hoch ist, und keinen, der niedrig ist, alle sind ohne Einschränkung gleich, sie sind gleich, weil sie die Geschöpfe jenes Schöpfers sind. |
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Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. |
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Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt. |
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Freude liegt im Kampf, im Wagnis, in der Leidensbereitschaft, nicht im Siegen. |
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