 |
Wer überlegt, der sucht Bewegungsgründe, nicht zu dürfen. |
|
 |
Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist. |
|
 |
Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug. |
|
 |
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren. |
|
 |
Ein Titel muß kein Küchenzettel sein. Je weniger er von dem Inhalt verrät, desto besser. |
|
 |
Wer von mir nichts annehmen will, wenn er's bedarf und ich's habe, der will mir auch nichts geben, wenn er's hat und ich's bedarf. |
|
|
|
 |
Der aus Büchern erworbene Reichtum fremder Erfahrung heisst Gelehrsamkeit. Eigene Erfahrung ist Weisheit. |
|
 |
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit. |
|
 |
Gleichheit ist immer das festeste Band der Liebe. |
|
 |
Wer aus Liebe närrisch wird, der wäre es früher oder später auch ohne Liebe geworden. |
|
 |
Welche Freude wenn es heisst: Alter, du bist alt an Jahren, blühend aber ist dein Geist. |
|
 |
Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten. |
|