Max Frisch - Zitate und Sprüche

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  • Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.
    Max Frisch
  • Die Schweizer Armee ist kriegerisch nicht geprüft worden, deshalb eignet sie sich zur Legende.
    Max Frisch
  • Frau: ein Mensch, bevor man sie liebt, manchmal auch nacher; sobald man sie liebt, ist sie ein Wunder.
    Max Frisch
  • Das Bewußtsein unserer Sterblichkeit ist ein köstliches Geschenk, nicht die Sterblichkeit allein, die wir mit den Molchen teilen, sondern unser Bewußtsein davon. Das macht unser Dasein erst menschlich.
    Max Frisch
  • Verhältnis von Lebensalter und Unwissen: Welche mathematische Kurve ergibt das? Trotz Zuwachs an Wissen schnellt die Kurve mit dem Lebensalter: das Unwissen wird unendlich.
    Max Frisch
  • Wer sich nicht mit Politik befaßt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.
    Max Frisch
  • Alltag ist nur durch Wunder erträglich.
    Max Frisch
  • Ob es Gott gibt, wenn es einmal kein menschliches Hirn mehr gibt, das sich eine Schöpfung ohne Schöpfer nicht denken kann?
    Max Frisch
  • Der Schriftsteller scheut sich vor Gefühlen, die sich zur Veröffentlichung nicht eignen; er wartet dann auf seine Ironie.
    Max Frisch
  • Jeder Mann hat etwas Höheres als das Weib, wenn er wieder nüchtern ist.
    Max Frisch

 
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