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Stiere und Hilfe annehmen


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Stiere und Hilfe annehmen
11.08.2014, 08:59
Maltagliati
 
Stiere und Hilfe annehmen
Meine Lieben,

ich hätte gerne von euch gewusst (sowohl von denen die selber Hörner haben, als auch von denen, die sich mit ihnen umgeben), wie ihr mit Problemen oder Sorgen umgeht, bzw. welche Erfahrungen ihr mit Stieren gemacht habt, was dieses Thema betrifft.

Auslöser ist die Tatsache, dass mein Stier komplett Scheuklappen anlegt, wenn ihn etwas beschäftigt, spürbar.
Wirklich 'ausgekotzt' wird sich nicht, er kommt erst wieder um die Ecke, wenn es erledigt ist oder wirklich gar nicht merh anders geht, besonders wenn er wütend ist, dann kann man sich dann doch mitteilen.

Mir als Jungfrau mit Krebseinschlag fällt es oft schwer 'stillzuhalten' und nicht einfach anzupacken, er gibt mir ja auch nicht wirklich die Gelegenheit dazu, wenn er sich einbunkert.
Er wird dann immer schweigsamer, Zuwendung gibt es in 'praktischer' und fürsorglicher Form..aber Hilfe annehmen? Reden? Fehlanzeige.

Wie geht ihr damit um?
Warum fällt es euch so schwer und warum braucht es den Rückzug zum Bearbeiten?

GRAZIE MILLE!

Natune.net
11.08.2014, 12:37
justme
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Hi Malta

Bei mir ist es ganz ähnlich, weiss nicht obs stiertypisch ist ;-)
Für mich wird's nicht besser wenn ich drüber reden, mache das gern mit mir selbst aus. Wer mich gut kennt merkt gleich dass was ist, weil ich dann viel introvertierter bin Wink

11.08.2014, 13:35
Maltagliati
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
(11.08.2014 12:37)justme schrieb:  gleich dass was ist, weil ich dann viel introvertierter bin

Und genau das ist mein 'Problem'.
Ich 'rieche' es und darf nicht... Rolleyes Wink

Wenn er mich schon nicht Anteil haben lässt, dann spreche ich zumindest aus, dass ich sehr wohl bermerke, dass etwas im Busch ist.
Das wird dann immer ganz lapidar abgetan..und wieder vorsichhin gebrödelt..

Umgekehrt kassiere ich aber einen 'Anschiss', wenn ich im Alleingang Dinge erledige, die er hätte 'leichter' übernehmen können.

Ich finde es eben schwierig 'zuzusehen'..

11.08.2014, 13:39
fabi
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Ich finde das ist sehr Stietypisch, denn alle meine Stierfreunde einschließlich mir sind so.
...und es wäre für das Gegenüber sehr anzuraten die Füße still zu halten, wenn ich nicht von selber doch damit rausrücke.
Lass ihn, den Mann bitte seine Sachen alleine regeln. Du willst doch nicht seine Mami sein...oder?
Wenn er Hilfe brauchen würde, käme er schon an...
Ich schätze da gibt es wenig Hoffnung auf Änderung, das muss du respektieren denn es hat absolut nichts mit dir zu tun...

11.08.2014, 14:06
Maltagliati
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
(11.08.2014 13:39)fabi schrieb:  den Mann bitte seine Sachen alleine regeln. Du willst doch nicht seine Mami sein...oder?

DAs ist auch nicht das Thema.
Ich will ihm nicht das Heft aus der Hand reißen.
Ich finde nur dieses komplett verbarrikadieren gewöhnungsbedürftig.
Ich regel und kläre auch am liebsten selbstständig, mauere mich aber nicht so dermaßen ein.

(11.08.2014 13:39)fabi schrieb:  denn es hat absolut nichts mit dir zu tun...

Ich beziehe es auch nicht direkt auf mich als Person, bin aber eben in der Herangehensweise irgendwie..flexibler, glaube ich.
Aufdrängen gibt es bei mir nicht, es ist nur schwierig zu spüren und zu sehen, dass etwas nicht stimmt, dass ihn etwas belastet und er sich damit einkerkert.

Dass das respektiert gehört: auch richtig.
Ich möchte es eben nur verstehen.

11.08.2014, 16:02
fabi
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Ja Hase...DU

aber du bist kein Stier und nicht so wie er Wink

Da gibt es nichts zu verstehen...es ist so...basta mrgreen

..und sollte es sich verändern ...bist du sicher die erste die davon erfährt

Ich hab es versucht zu erklären und du zerpflückst es..das ist kein verstehen wollen Wink
Wir sind so....

11.08.2014, 16:09
Skorpion78
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Hm. Ich erkenne mich wieder in dieser Beschreibung, ist ja auch kein Wunder, ich bin schließlich Stier im AC.

11.08.2014, 16:11
fabi
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Ja und was ist daran verkehrt, wenn man seine Umwelt nicht mit seinen Problemen belätschert, sondern sie alleine löst?
Ich finde sowas mega in Ordnung...
Sollte es zu krass werden, melden wir uns schon....

11.08.2014, 16:20
Skorpion78
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Wenn die Frage an mich ging: Ich sehe daran nichts Verkehrtes. Ich bin sogar der Meinung, dass diese Vorgehensweise typisch Mann ist, das sich "Verkriechen" in die Höhle und das "Brüten" über das Problem bis Mann es gelöst hat und wieder aus seiner Höhle raus kommt.

11.08.2014, 16:38
fabi
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Ich bin also ein Mann Lol

12.08.2014, 06:57
Maltagliati
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
(11.08.2014 16:02)fabi schrieb:  Ich hab es versucht zu erklären und du zerpflückst es..das ist kein verstehen wollen Wink
Wir sind so....

Nee, das hat mit zerpflücken nichts zu tun, dass ist das, was ich empfinde.

(11.08.2014 16:11)fabi schrieb:  wenn man seine Umwelt nicht mit seinen Problemen belätschert

DAS ist wohl der Unterschied.
Es ist eher 'belätschernd', außenvorzuhalten.
Dann sollte man auch so konsequent sein und es nicht 'zur Schau tragen', dass etwas ganz offensichtlich nicht stimmt. Denn genau das, macht er doch auch ganz gerne.
Mitgefühl oder Anteilnahme ja, aber nicht damit rausrücken 'wofür', verstehst Du, was ich meine?
Er schleicht dann um mich herum, suhlt sich ein bisschen in Selbstmitleid (überspitzt formuliert), Du weißt aber nicht in welchem. mrgreen

13.08.2014, 19:11
Afar
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
stiere sind meist aber auch davon überzeugt, dass sie sich selbst behelfen können. da muss man sie mal n weilchen in ruhe lassen.

13.08.2014, 19:16
1
fabi
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
Jaaaaaaa klar wollen wir betüdelt werden wenn was nicht ok ist mrgreen
Aber lösen wollen wir es alleine Tongue
und danach gelobt werden Megagrin

13.08.2014, 19:21
Afar
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
gelobt werden? mir reichts schon, wenn das problem gelöst ist, dann is sowieso wieder heile welt ^^

13.08.2014, 19:29
1
Peppels
 
RE: Stiere und Hilfe annehmen
(11.08.2014 08:59)Maltagliati schrieb:  Er wird dann immer schweigsamer, Zuwendung gibt es in 'praktischer' und fürsorglicher Form..aber Hilfe annehmen? Reden? Fehlanzeige.

Wie geht ihr damit um?
Warum fällt es euch so schwer und warum braucht es den Rückzug zum Bearbeiten?


Also ich...ja..ich ziehe mich zurück....Reden will ich dann nicht....weil ich keinen Anfang finde.

Bzw drehe ich mir das "Problem"solange im Kopf hin und her ....Und will alleine einen Schlachtplan finden.

Hilfe...??Das will ich nicht annehmen ....das geht mir total gegen den Strich....Ich als Stier,habe meine Notpolster....also im Geist als auch in Geldform...

Hilfe bedeutet für mich eine Art Schwäche,die ich nicht leben will..---bzw nicht kann...da sie gegen meine Natur geht....

Ich würde nie jemanden um Hilfe bitten...Höchstens wenn ich demjenigen auch helfen kann...

Also so du mir so ich dir....aber so rein....nur so....neeee...niemals.

Natune.net
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