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Mond in Fische


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Mond in Fische
26.03.2013, 19:49
Makani
 
RE: Mond in Fische
@Tukor vielen Dank! Freue mich wenn meine Beiträge Anklang finden. Dieses Thema fällt mir selbst sehr leicht, da ich vieles absolut nachvollziehen kann und daher finde ich es nur natürlich, wenn ich irgendwie helfen kann. Und wenn es schon reicht zum Denken anzuregen. Du verstehst wie ich das meine. Wink
Und vielen Dank für die Bewertung. Smile

Ich konnte heute seid halb vier nicht mehr schlafen und dachte mir, ich mache mir mal ein paar Gedanken zu deinem Text, den ich gestern schon gelesen hatte. Ging mir nicht aus den Kopf.^^
( Pfui, es stinkt nach Fisch.... Megagrin )

Was an"davonrennen" findest du jetzt eigenartig? Kannst du es erklären? Smile
Ich kann da ja nur von mir sprechen, wobei ich denke, dass sich da ebenfalls viele wiederfinden.
Passiert mir ja selbst heute noch. Situationen die einem so unangenehm sind, dass man weg will. Ich bin ein Widerspruch in mir selbst.

Und du hast nicht zu grübeln, ob du in noch "mitten in deiner Selbstfindungsphase der Pubertät steckst". Das muss hingenommen werden! mrgreen Ne Scherz.
Grübel du ruhig, ist der beste Weg zur Selbsterkenntnis. Smile

Wegen dem Hochbegabten-Test. Da müsstest du dich mal umschauen, im Internet findet man doch sicher etwas. Habe mich selber noch nie damit großartig auseinandergesetzt. Für mich reichen leider die normal IQ-Tests.^^ Wobei du damit anfangen könntest. Wink
Da sieht man schon in welche Liga man gehört.

Smile Smile Smile

Natune.net
26.03.2013, 19:59
Geistderverneint
 
RE: Mond in Fische
Naja, mit dem Hochbegabtengedöhns ist das auch so eine Sache ...

Ich denke jeder der sich selbst reflektieren kann und das auch offen zugibt

hebt sich meiner Meinung nach schon von der Masse ab.

Nur was nützt Dir das alles zum Leben ...

Wenn Du klug genug bist Dich zeitweise dummzustellen,

verschaffst Du Dir Momente der Erleichterung und Überlegenheit.

Und kommst dem "egal" näher ;-)

26.03.2013, 20:13
Tukor
 
RE: Mond in Fische
(26.03.2013 19:49)Makani schrieb:  Ich konnte heute seid halb vier nicht mehr schlafen und dachte mir, ich mache mir mal ein paar Gedanken zu deinem Text, den ich gestern schon gelesen hatte. Ging mir nicht aus den Kopf.^^
( Pfui, es stinkt nach Fisch.... Megagrin )
Wieso, nicht schlafen können?
....na moi Smile

(26.03.2013 19:49)Makani schrieb:  Was an"davonrennen" findest du jetzt eigenartig? Kannst du es erklären? Smile
Weil ich nicht davonrenne.. wobei, verstehe doch wie dus meinst.

Ich muss schlafen gehen - meine Gedanken wieder ordnen


(26.03.2013 19:49)Makani schrieb:  Für mich reichen leider die normal IQ-Tests.^^ Wobei du damit anfangen könntest. Wink
Da sieht man schon in welche Liga man gehört.
Leider?
Hab schon IQ - Tests hinter mir - Durchschnitt, wenn nicht sogar etwas unter dem Durchschnitt. Bei einigen Dingen... Faulheit um zu verstehen und immer wieder zu wiederholen, würd ich sagen. Bei anderen.. Konzentrationsdingen .. eventuell denk ich die ganze Zeit daran, wie gut der Test abschneidet und hab dann mittem des Tests eig. ein recht gutes Gefühl, am Ende is es nicht soo ideal. Hab aber insgesamt so meine Probs (glaub ich) mit der Konzentration.

@Geistderverneint
Ich kann vermuten - jedoch was soll mir / uns?! "egal" sein? Die "anderen"?

Gruß

26.03.2013, 20:19
Geistderverneint
 
RE: Mond in Fische
sollen garnichts

ein Beispiel, ich konzentriere mich irgendetwas zu lernen, gleichzeitig sprudeln aber noch die ganzen anderen Gedanken durch den Kopf, Ergebnis: nicht so toll

ich konzentriere mich nicht aufs lernen, auch nicht auf was anderes, und das Lernen ist eines der vielen Dinge im Kopf, und im Unterbewußtsein bleibt mehr hängen als bei angestrengter Konzentration

ich hab oft gestaunt welche Sachen unbewußt hängengeblieben sind, natürlich auch viel unnützes Wissen, aber eben auch das was man braucht

und genauso mit den anderen Leuten, konzentriere Dich nicht auf sie, sie sind einfach nur da und tausend andere Dinge gehen durch Deinen Kopf, und auch das wichtige wirst Du behalten, wenn Dich jemand was fragt und Du hast nicht zugehört, stell Dich dumm ;-) oder frag nach

26.03.2013, 20:23
Geistderverneint
 
RE: Mond in Fische
IQ Test sind doch begrenzt, hab ich oft 110 -125 , na und

deshalb bin ich nicht lebenstüchtiger als der mit 80

26.03.2013, 20:27
Tukor
 
RE: Mond in Fische
Interessant - Danke!
Stimmt, dass einige Dinge relativ unbewusst hängengeblieben sind bzw. hängen bleiben Smile

Wenn wir vom "Telefonieren in der U-Bahn sprechen" oder andere Dinge die in der Öffentlichkeit gemacht werden, denk ich mir manchmal "Dass sind doch eh nur positionierte Leute, du siehst Sie einmal und vermutlich nie wieder" - vorallem in einer Großstadt, wo ich wohnhaft bin.
Nur weil ich es verstehen will - wie soll ich mich dumm stellen, wenn mich jemand was fragt und ich ihm nicht zuhgehört hab? Oder hab ich grad was "verpasst" / nicht mitgekriegt / falsch verstanden?

Gruß

26.03.2013, 20:35
Geistderverneint
 
RE: Mond in Fische
Ich meine als Lösung für Situationen in denen Du sonst den Halt verlieren würdest, weil Du Dich erkannt oder unangenehm berührt fühlst, dann als Ausweg Gegenfrage, das verschafft Dir Zeit nachzudenken und entspannt etwas. Frauen gegenüber die Dir was bedeuten hilft das leider nur bedingt, denn die Gegenfrage muß doppelt so gut sein. Überhaupt, bei jemandem der Dir was bedeutet hast Du nur die Chance das und der zu sein der Du bist, alles andere fliegt früher oder später auf, und wer Dich wirklich mag, mag Dich so wie Du bist, ein schwerer Weg ... ich weiß das

26.03.2013, 20:41
Geistderverneint
 
RE: Mond in Fische
achso, und in der U-Bahn laut telefonieren ist unhöflich, gegenüber den anderen Fahrgästen und gegenüber Deinem Gesprächspartner ;-)

22.11.2013, 01:48
1
Athena
 
RE: Mond in Fische
Ich meld mich hier mal.
Ein kurzer Schwung über mein Gefühl zu meinem Mond findet man auch im Thread "Mond" auf Seite 3 Big Grin

Ich wollte hier nochmals die Interpretation aufgreifen, die Liebende im anderen Thread postete...

Zitat:Der Mond in den Fischen


Gegeben ist eine ausgesprochen reiche Phantasie, vorhanden viel Romantik - als da wären Träume, Sentimentalität und (unausgesprochene) Sehnsüchte. Die physische Konstitution ist meist zart und weich, das Naturell ziemlich empfindsam, psychosomatisch anfällig für (krisenbedingte) Schwächungen. Generell besteht ein enormes - leider Gottes passives - Aufnahmevermögen, eine Beeindruckbar- aber auch Hingabefähigkeit, d.h. sich verlieren, gewissermaßen auflösen zu können ("dahinzuschmelzen im Ozean der Gefühle"). Das wahrnehmende Empfinden, emotionale Gespür besitzt (instinktiv-intuitiv) eine ungemeine Feinheit, grenzt an Medialität. Das Einfühlungsvermögen ist sehr entwickelt, Mitleid und Mitgefühl sind groß (es existiert eine Verbundenheit mit jeglicher Kreatur). Bei so viel Verständnis kann beinahe alles verziehen - und ertragen werden. Das Ausgeliefertsein, die vertrackte Offenheit und Abhängigkeit von äußeren Einflüssen macht erheblich zu schaffen, mag zuweilen Hilflosigkeit über die richtige Reaktion bzw. Empfindungen der Ohnmacht hervorrufen. Nicht zu vergessen die - meist von einer inkonsequenten Erziehung herrührende - Nachgiebigkeit gerade sich selbst gegenüber, die Gefahr von Disziplinschwäche, die (unterdrückte?) Neigung sich gehen zu lassen. Der psychische Halt, eine wirkliche Festigkeit und Stütze wird oft schmerzlich vermisst... Die Innenwelt ist recht verworren und unübersichtlich, die Identität verschwommen bzw. unklar. Die Selbstfindung ("wer bin ich eigentlich?") erweist sich als ganz schön kompliziert. So wird beim Vordringen ins Reich der Seele schon bald auf unerklärliche Ängste oder "betörende" Nebel (bzw. auf Verzerrungen, Verdrängungsmechanismen) gestoßen... Dabei täuscht das zueigene schillernde, vielfältige Wesen unwillkürlich auch andere Leute, hat irgendwie etwas Rätselhaftes, Undurchschaubares an sich. (Dass das Unbewusste das Bewusste überwiegt, sollte als Fakt schlicht hingenommen werden!) Das Schutzbedürfnis ist groß, insbesondere nötigenfalls auch mal "Nein" sagen zu können. Denn fremde Probleme werden allzuleicht zu Herzen genommen, sich damit schnell identifiziert. Es wird sowieso so manches mit sich machen gelassen - dementsprechend die Gutmütigkeit desöfteren missbraucht, die Hilfsbereitschaft ausgenützt (was einen hinterher maßlos ärgern kann). Doch wer sich nicht deutlich und frühzeitig genug abgrenzt (aus vermeintlicher Rücksichtnahme, Angst jemandem weh zu tun oder ihn zu verlieren), provoziert zwangsläufig ein Erleiden von Quälereien! Am ärgsten gelitten wird jedoch an der Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit (die ja im Inneren fließend ineinander übergehen). Die Nüchternheit und Härte der Realität bzw. die Nichterfüllung schwärmerischer Hoffnungen produziert nicht wenig Enttäuschung und Desillusionierung, Wehmut und Trauer. Entfremdungsgefühle ("nicht hierher zu gehören", "woanders zuhause zu sein") sind dann nur zu verständlich... Auch sozialen Normen und Erwartungen zu entsprechen fällt nicht leicht - was zu Empfindungen der Unzulänglichkeit oder Minderwertigkeit führen kann bzw. zu Schuldgefühlen (irgendwie "verkehrt", "nicht richtig" zu sein). Unter Menschen/ in einer Gruppe wird schon früh eine Zurücksetzung geahnt (hintangestellt, abgedrängt zu werden), sich alleine und verlassen bzw. verkannt gefühlt. Hinzu kommt, dass Gewalt und Aggression übertrieben (im Grunde irrational) gefürchtet werden. Bei der großen Sensibilität ist die Verletzbarkeit, die Schmerz- und Druckempfindlichkeit intensiviert, das Gefühl der Bedrohung durch alles Rohe und Grobe erhöht. Eine Tarnung mag deshalb notwendig erscheinen bzw. gar ein innerliches "Abwenden"/ seelisches "Abtauchen". Der "Gang in die Einsamkeit" soll auch dazu dienen, sich eventuellen Bedrängungen und Zugriffen zu entziehen... Doch macht Selbstmitleid alles nur noch schlimmer! Es gelte vielmehr, prinzipiell zwischen Vorgestelltem und Tatsächlichem, zwischen Innen und Außen zu unterscheiden, u.a. zwischen sich und einem Partner (als einer anderen Person) trennen zu lernen. Abseits des Alltagsbetriebes darf (und soll) sich der Welt des Gemüts gewidmet werden, wäre die Weite des Innenraums zu erforschen, heißt es für diesen "verborgenen, geheimen" Bereich die Sinne zu schärfen. In sich hineinzuhören und zu -spüren, z.B. künstlerisch oder mittels Meditation, ist einesteils ungeheuer wichtig - genauso nötig jedoch die Vorsicht, darin nicht zu versinken! Die Reise nach Innen hat das Selbst zum Ziel, einen Punkt jenseits der rotierenden Gedankenmühle, d.h. irgendwann sich vertrauensvoll vom Unbewussten bzw. von höheren Mächten tragen zu lassen - durch alles Angsterregende hindurch. Unterwegs wird ganz automatisch, quasi als Nebenprodukt, aus den nicht versiegenden Lebensquellen (oder auch von Engeln), Kraft getankt für die so völlig andere Welt des Diesseits mit seinen zu bewältigenden Aufgaben.

Gefällt mir sehr gut, danke nochmal dafür.

Und die Frage, die ich nun gern an alle Fische-Monde stellen möchte, ist: Wie grenzt ihr euch ab bzw wie habt ihr es gelernt?
Das ist mir ein ewiges Rätsel...

18.07.2014, 12:03
FischAszWM
 
RE: Mond in Fische
(26.02.2012 11:50)Saida schrieb:  Na, ich versuch es mal.

Erstmal bin ich doch stark am Wasser gebaut. Wink
Habe in solchen emotionalen Momenten das Gefühl, ich würde zerfließen. Alles verschwimmt dann irgendwie. Natürlich heule ich nicht permanent rum! mrgreen
Ich kann mich sehr in bestimmte Gedanken und Gefühle "hineinsteigern" (besonders abends, am nächsten morgen sehe ich alles viel nüchterner).
Damit ist gemeint, dass ich, um mein Leid, meine Freude auszuleben, oft bestimmte Musik höre (weil mir Musik sehr wichtig ist), die das jeweils Empfundene wahnsinnig verstärkt. Diese Gefühle scheinen mir dann sehr stark, aber auf andere wirkt es oft so, als würde ich übertreiben.
Ich handele in Gefühlsdingen SEHR intuitiv. Wenn ich schon stärkere Gefühle für jemanden hege, fällt es mir schwer, diese zu verstecken. Ich möchte immer, dass der jenige davon weiß, möchte mich ihm offenbaren. Ich habe einen ziemlich guten Draht zu meiner Gefühlswelt und kann darüber ohne Probleme sehr offen reden. Ich spreche Alles Mögliche ehrlich an, wobei ich da vielleicht manchmal aufpassen muss - denn es muss nicht immer alles ganz ehrlich ausgesprochen werden. Das kann nämlich auch sehr verletzend sein. In Bezug auf mich, würde ich aber stets vorziehen, dass andere mit mir ehrlich sind, selbst wenn es weh tun sollte, die Wahrheit geht mir über alles.

Ich würde behaupten, dass mir die Beziehung zu Menschen mit das Wichtigste im Leben ist. Natürlich nur zu Menschen, die mir sehr nahe stehen. Eine Person richtig kennenzulernen, sodass tiefes Vertrauen und Verständnis entsteht, das ist mein Bestreben. Mit Oberflächlichkeit komme ich nicht klar.

Ich analysiere zwar einerseits meine Handlungen und die anderer gern, kann unter bestimmten Umständen aber keine logische Erklärung für meine Bedürfnisse geben. Längerfristige Entscheidungen/die grobe Richtung zu erkennen, der ich folgen will, fällt mir auch schwer, da es so viele Bereiche und Richtungen gibt, denen man nachgehen könnte. Ich möchte gerne alles Mögliche tun, komme dabei aber nicht voran. Diesbezüglich empfinde ich meine Gefühlswelt als verwirrend, weil ich keine klare Linie sehe.

Ich kann mich auch Menschen, die ich noch nicht lange kenne, sehr öffnen, was andere oft irritiert oder falsche Hoffnungen/Vermutungen weckt.
Die Leute mögen sich dann nach meiner Motivation dahinter fragen, dabei weiß ich selber oft nicht so genau, warum ich mich darauf eingelassen habe. Vielleicht wollte ich einfach mal was Ungewöhnliches tun.
----

So, also, ich habe mal versucht, meine Gefühlswelt grob zu umreißen... kann nun aber beim besten Willen nicht den Mond vom Sonnenzeichen separieren...das ist alles so ein Gemisch Smile

Wenn man sich allein die beiden Tiere Krebs und Fisch besieht, werden auch schon Unterschiede deutlich. Der Fisch ist schneller hier und dort, wird von irgendwelchen Strömungen erfasst. Der Krebs ist ein langsames Tier, bei dem es zwar ebenfalls schwer fällt, die Richtung zu erkennen, in die er läuft. Aber er lässt sich nicht so schnell mitreißen, stattdessen ist dann Rückzug angesagt. Er ist mehr auf sich als Person konzentriert, beim Fisch habe ich den Eindruck, dass er mit seinen schillernden Schuppen das Ringsherum widerspiegelt, sich aber mehr als ein Teil von Allem begreift.


könnte von mir kommen ebenfalls Sonne und Mond in Fische Smile

24.03.2016, 18:03
Zwilling84
 
RE: Mond in Fische
Hi..is das Portal hier noch aktiv???

25.03.2016, 09:02
Makani
 
RE: Mond in Fische
Es wurde nie geschlossen. Ist zwar etwas verstaubt, aber das kann man ja ändern.
Hast du denn Fragen? Smile

20.11.2016, 13:18
Lost in love
 
RE: Mond in Fische
Hallo,
ich würde mich auch gern mal wieder ein wenig einbringen im Forum. War schon lange nicht mehr hier unterwegs. Smile

Ich selbst habe einen Fischemond im Horoskop..

bei mir ist komisch, das ich manchmal sehr emotional bin, manchmal und auch öfter bin ich aber auch "kalt wie ein Fisch".. also eher gefühlskalt.. was ich oft selbst nicht nachvollziehen kann... also warum das so ist.. manchmal tut es mir auch leid hinterher.. gerade in Bezug auf Männer bin ich oft nicht in der Lage mich zu binden.. ich war auch nie so "richtig" verliebt in jemanden.. bzw. habe noch nie jemanden wirklich geliebt.. kann aber auch an meinem Krebsaszendenten liegen, der auch noch mitreinspielt.

Es passt wohl die Beschreibung von Astroschmid.ch sehr gut:

--> "Hingabebereitschaft und Sehnsucht. Mitgefühl und Tiefsinnigkeit. Sehr sensibel oder gar nicht."

und was die Liebe betrifft:

"Mond in Fische liebt die Liebe, ist darin aber doch irgendwie unpersönlich. Das Triebniveau ist in der Regel nicht sonderlich ausgeprägt. Es ist viel zarte Empfindsamkeit in ihrem Wesen. Sie sind daher emotional leicht verwundbar und manchmal ziehen sie sich aus Beziehungen zurück, aus Angst verletzt zu werden.

Deine lebhaften Gefühle sorgen für eine tiefe Sehnsucht, sich zu verlieren. In deiner Phantasie sind warme und feuchte Träume aufregend und entspannend zugleich. Sie sind bunter als du die Wirklichkeit erlebst. Darum kannst du dich schwer für die Realität entscheiden, besonders in Herzensangelegenheiten. Du hast Glück, wenn du auch nur einen Teil deiner Träume in der Welt realisiert findest. Du weißt um deine Schwächen; wirst du in deinen Empfindungen verletzt, ziehst du dich wahrscheinlich gekränkt zurück.

Du liebst es, in einem Meer von Gefühlen zu schwimmen, oder du versuchst durch äußere Härte deine Sensibilität zu schützen oder zu verbergen. Deine Freunde spüren, dass du ein Gemütsmensch bist und sie werden dich vielleicht nicht ganz verstehen. Dennoch kommst du im Allgemeinen mit allem gut zurecht, vielleicht weil du dir nicht wirklich ins Herz schauen lässt. Deine erotischen Phantasien hältst du vor den Partnern verborgen; es reicht dir der Versuch, sie auch nur teilweise zu realisieren. Gleiches gilt für den Umgang mit deinem eigenen Körper, den du auf eine sinnliche Weise genießt und ihn nicht gerne verschwenderisch verschenkst. "

oh man.. wie wahr, wie wahr.. vor allem das mit sich nicht wirklich ins Herz schauen lassen trifft es sehr.

gibt es hier "Fischemonde" die mal berichten könnten, wie es z.B. mit Partnerschaft bei Ihnen aussieht ?. ich bin zwar noch relativ jung mit meinen 23 Jahren, aber so langsam bekomme ich das dumpfe Gefühl in der Liebe nie das zu finden was ich "brauche".. immer auf der Suche zu sein.. fühle mich oft nicht zugehörig.
Fischemonde werden wohl wissen was ich damit meine..

würde mich freuen.

lg

20.11.2016, 18:58
romanze
 
RE: Mond in Fische
(20.11.2016 13:18)Lost in love schrieb:  gibt es hier "Fischemonde" die mal berichten könnten, wie es z.B. mit Partnerschaft bei Ihnen aussieht ?. ich bin zwar noch relativ jung mit meinen 23 Jahren, aber so langsam bekomme ich das dumpfe Gefühl in der Liebe nie das zu finden was ich "brauche".. immer auf der Suche zu sein.. fühle mich oft nicht zugehörig.
Fischemonde werden wohl wissen was ich damit meine..

ja, ich denke ich weiß was du meinst. Bei mir ist es so, dass ich nur in meinen phantasien das lebe, was ich leben möchte. Meine beziehungen haben mich nicht erfüllt. Als wenn es mein schicksal ist, immer auf der suche zu sein. Hatte auch schon die befürchtung, dass es sich um bindungsangst handelt, die in der kindheit begründet ist blabla undsoweiter. Was mich aber beruhigt ist, dass es doch einfach mit dem charakter zu tun haben kann. Es scheint ja typisch für fischesonnen oder fischemonde zu sein, in gefühlen zu schwelgen und sich vor realen bindungen eher zu drücken. Ich hätte schon gerne eine beziehung. Aber was ist dann? Dann kann ich ja nicht mehr auf der suche sein. Das ist mein dilemma. Ich leide darunter, nicht die tiefe einer bindung zu erleben, andererseits schreckt mich die vorstellung ab, tatsächlich irgendwo angekommen zu sein und dann kein ziel mehr zu haben. Nichts, wo ich mich hinsehnen könnte. Denn in einer beziehung zu sein und dann von anderen zu träumen, ist natürlich auch problematisch.
Ich habe das problem noch nicht lösen können und finde mich auch langsam damit ab, dass ich es auch nicht mehr lösen werde....
kennt das jemand?
LG romanze

20.11.2016, 20:23
Lost in love
 
RE: Mond in Fische
@ romanze
-> möchte vorab sagen: du hast ja auch eine interessante Sternzeichenkombination mrgreen

schon mal vielen lieben Dank für deine Antwort.
auch gerade das mit der "vermeintlichen Bindungsangst" kenne ich nur zu gut..

also was ich bei mir z.B. jetzt festgestellt habe, auch gerade aktuell wieder: ich habe bisher nur Männern nachgehangen, die im Grunde nicht die richtigen für mich waren bzw. mit denen es letztendlich doch nichts geworden ist.. da stellt sich natürlich die Frage: hänge ich diesen Menschen nach, weil sie mir nicht mehr "gefährlich" werden können Richtung Beziehung? manchmal glaube ich das. es ist eben das was du beschrieben hast: die Sehnsucht kann dann entfaltet werden..

man lernt ja immer wieder auf ihre Art und Weise tolle Menschen kennen, trotzdem hat mich bisher nur einer "erschüttert".. also was Beziehung betrifft:

--> habe gerade hier im Forum etwas über einen "Zwillingmondmann" geschrieben, der mir letztes Jahr das "echte" Gefühl von Heimat und Stabilität vermittelt hat (allerdings astrologisch gesehen ganz sicher nicht vom Zwillingmond, sondern eher vom Stieraszendenten und der Metallkomponente aus dem chin. Sternzeichen .. sowie seinem Sonnenzeichen (Krebs). --> das ist der einzige Mensch bei dem ich jemals dachte: "wow, da fühlst du dich Zuhause". möchte nicht unverschämt sein, aber bei den meisten anderen Männern konnte ich mich recht unbeeindruckt irgendwann einfach "verabschieden".. auch wenn das mies klingt.. Blush

wir hatten auch noch andere gute Komponenten wie gleicher Humor, abwechslungsreiche Kommunikation usw., aber DAS ist das, was ich nicht vergessen kann.. das Gefühl angekommen zu sein.. kann aber natürlich auch sein, das ich das hauptsächlich nicht vergessen kann, weil er der erste war mit dem ich wirkliche körperliche Nähe zugelassen und genossen habe ... aber das ist jetzt nur ne Randinfo.. war ne kurze Geschichte mit 2 Menschen die wahrscheinlich auf Dauer leider eh nicht zusammengepasst hätten.. da mir aber bisher sonst niemand wirklich SO gut gefallen hat (was nicht arrogant klingen soll) hab ich jetzt leider ein "Problem" zu lösen was das betrifft.. Cry
jetzt frage ich mich: was wenn ich nie wieder jemanden treffe, bei dem ich mich so wohl gefühlt habe? Shock

Gab es denn in deinem Leben schon mal jemanden, bei dem es dir auch so ergangen ist? also das du (wenn auch nur anfangs) dachtest: das ist es jetzt?
oder andere Frage: haben deine Beziehungen denn über längere Zeit gehalten oder kurz?

es tut echt gut da mal drüber zu reden (mein Krebsaszendent führt dazu, das ich oft vieles in mich kehre und nicht ausspreche).. jetzt wo ich seit 2 Jahren alleine wohne noch weniger..

da ich aber jemand bin der eher Optimist ist, glaube ich fest daran, das es zumindest irgendeine Lösung (auch für jemanden mit Fischemond) geben kann eine Bindung einzugehen, wenn man eine "richtige Person" dafür kennenlernt..
aber du hast es treffend beschrieben: genauso ist es..

liebe Grüße

Natune.net
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