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Männer: Waschlappen, die von Frauen mit vollem Recht ausgewrungen werden.
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die klügsten Männer: jene, die ihrer Frau einreden können, daß Gartenarbeit schön macht.
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Tapfere Männer sind wie Wirbeltiere: Außen weich, aber innen mit einem harten Kern.
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Männer: eine an Liebe arme Gattung.
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Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das denken. Wenn Frauen das gleiche tun, heißt das frisieren.
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Männer sind imstande, stundenlang über ein und dasselbe Thema zu reden; Frauen brauchen dazu gar kein Thema.
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Beim Liebesspiel ist es wie beim Autofahren: die Frauen bevorzugen die Umleitung, die Männer die Abkürzung.
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Die meisten Männer würden ihre bessere Hälfte gerne gegen zwei jüngere Viertel eintauschen.
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Eitle Männer sind wie Kleiderständer, an denen nichts hängt.
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Im Gespräch mit dem Chef lernen die Männer, den Kopf einzuziehen. Im Gespräch mit jungen Damen lernen sie, den Bauch einzuziehen.
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Mit den dritten Zähnen beissen die Männer am leichtesten an.
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Das Übel mit den Männern ist, dass sie sich am Morgen um zehn Jahre jünger fühlen und am Abend um zwanzig Jahre älter.
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Wenn Frauen unergründlich erscheinen, dann liegt es am fehlenden Tiefgang der Männer.