Zitate von Johann Christoph Friedrich von Schiller
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Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.
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Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.
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Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.
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Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.
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Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.
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Große Seelen dulden still.
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Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.
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Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.
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Das Leben ist der Güter höchstes nicht, der Übel größtes aber ist die Schuld.
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Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.
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Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.
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Zwang erbittert die Schwärmer immer, aber er bekehrt sie nie.
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Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.
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Alles wanket, wo der Glaube fehlt.
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Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.
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