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Trink, o Augen, was die Wimpern hält, von dem goldnen Überfluss der Welt. |
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Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen. |
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Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an, als das, was er wirklich besitzt. |
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Es ist gesünder, zu hoffen und das Mögliche zu schaffen, als zu schwärmen und nichts zu tun. |
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Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. |
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Der Gedanke ist es, der das Wort adelt. |
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