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Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung. |
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Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will. |
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Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich. |
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Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt. |
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Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte. |
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Die Meinung eines anderen ist nicht das Opfer eines einzigen unserer Wünsche wert. |
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Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. |
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Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen |
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Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen Irrtümern zu ergötzen. |
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Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. |
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Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll. |
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Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen. |
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Die Vorzüge von gestern sind oft die Fehler von morgen. |
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Wer von den ungewissen Ereignissen der Zukunft nichts erhofft und nichts befürchtet, ist wahrhaft klug. |
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Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie ein schlechtes Gedächtnis. |
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Wie die Ägypter die Krokodile anbeteten, die sie frassen, so beten wir die Automobile an, die uns totfahren. |
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Nur wer gegen sich selbst milde ist, kann es auch gegen andere sein. |
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